Fremdes..., Journalistisches...

„Der Ossi war’s!“


Eine Debatte, die ‚den Ossi‘ zur Ursache für das Wiedererstarken totalitärer Tendenzen verklärt, schützt die Hauptverantwortlichen und verschleiert die realen Verhältnisse im Land.

von Andreas Peglau

Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahlen ist im Rubikon eine Debatte über das Erstarken rechter Parteien entbrannt. Götz Eisenberg hatte die hohen Wahlergebnisse der AfD vor allem im Osten mit dem „autoritären Charakter“ und also einem Theoriegebäude der Frankfurter Schule zu erklären versucht. Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke widersprach daraufhin dieser für ihn als „Ossi“ nicht zu ertragenden und aktuell weit verbreiteten „Elitensicht“ mit einem flammenden Appell gegen Pauschalisierungen und für vertiefende Analyse, da nur hierdurch das Wesen des Faschismus zu erkennen und bekämpfen, vor allem aber die eigene Menschlichkeit zu bewahren sei. Den Kern seines Argumentes brachte wenige Tage später auch die Journalistin Elsa Koester in einem Artikel im Freitag auf den Punkt: Die Ossis „liegen seit Monaten auf dem Untersuchungstisch, öffentlich, ihre kollektive Psyche wird durchanalysiert, ihre Löhne ausgerechnet, ihr Abgehängten-Quotient geschätzt. Die Frage lautet nicht: ‚Wieso wählt ein Teil der deutschen Bevölkerung rechts?‘ Sie lautet: ‚Wieso wählen die rechts?‘ Die. Die anderen. ‚Othering‘ nennt man das in der Diskriminierungsforschung: eine Identität als anders herabsetzen und dabei vereinheitlichen.“ Koester zitiert auch aus einer im April veröffentlichten Studie, die die Diskriminierung von Migranten mit jener der Ostdeutschen vergleicht: „Beide Gruppen sind überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit bedroht, in Politik und Wirtschaft unterrepräsentiert. Und: Beide gelten als ‚anders‘.“ Den Klassenkrieg der Reichen gegen die Armen, der jederzeit diktatorische Formen annehmen kann, können wir nicht gewinnen, wenn wir den Fokus verlieren, uns spalten lassen, pauschalisieren, das Wesen des Faschismus verkennen oder uns von den Machteliten weismachen lassen, dessen tatsächliche Opfer, die Armen, seien die wahren Täter, war die Kernbotschaft von Wernickes Appell. Nun mischt sich auch Andreas Peglau, seines Zeichens Psychoanalytiker und Kenner der Faschismustheorie Wilhelm Reichs, in diese Debatte ein.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-ossi-war-s

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Ist der Rubikon nun überschritten?


Alternative Journalisten machen gegen den Krieg mobil.

Man hatte sich zuletzt fast schon an die mediale Kriegshetze gewöhnt. Aber seit der ZDF-Doku „Alte Bündnisse – neue Bedrohungen“ gibt es für die Friedensbewegung keine Ausflüchte mehr. Nun macht sie publizistisch mobil – und ein Medium ist ganz vorne mit dabei: der Rubikon​.

Weiterlesen: https://deutsch.rt.com/meinung/91653-ist-rubikon-nun-ueberschritten-alternative-journalisten-machen-gegen-krieg-mobil/

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Mit dem Zweiten killt man besser


Das ZDF verbreitete in seiner Sendung „Alte Bündnisse, neue Bedrohungen“ hemmungslos Kriegspropaganda.

von Bernhard Trautvetter

Die NATO hat festgestellt, dass die deutsche Bevölkerung erschreckend friedensversessen ist. Um das zu ändern, setzt sie ihre so genannte Strategische Kommunikation ein, also eine Kommunikationsmethode, die die Menschen in eine erwünschte Richtung manipuliert. Dafür nutzen die Militärs nach ihren eigenen Unterlagen Instrumente der Psychologischen Operationen, des Informations- und Nachrichten-Managements sowie des Informationskrieges.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/mit-dem-zweiten-killt-man-besser

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Verrat an Russland


Mit aller Macht treiben die USA Europa und Russland in eine gefährliche Konfrontation.

von Chris Hedges

Die Machthaber der Vereinigten Staaten treiben mit allen Mitteln einen neuen Kalten Krieg mit Russland voran. In einem Interview mit Chris Hedges erklärt der emeritierte Politik- und Russistikprofessor Stephen F. Cohen, wie der Westen Russland verraten hat, wie Putin zum Handlanger des Establishment Washingtons hätte werden sollen, was es mit Russiagate auf sich hat — und wie die Russland-Affäre von der Abschaffung der Demokratie und des Rechtsstaates in den USA ablenken soll.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/verrat-an-russland

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Krieg gegen die Friedensbewegung


Damit die Friedensbewegung nicht zu alter Stärke erblüht, werden Friedensaktivisten mit allen Mitteln verleumdet und bekämpft.

von Kilez More

Wer sich heutzutage für den Frieden einsetzt, braucht eine schusssichere Weste. Es sind komische Zeiten… Friedensaktivisten werden diskreditiert und Kriegstreiber werden mit Netflix-Serien und Friedensnobelpreisen überhäuft. Ein einziger Doppelstandard-Irrsinn. Von dem früheren Glanz der Friedensbewegung, als sich breiter Widerstand gegen Kriegsvorbereitungen und Säbelrasseln erhob, ist heute nur noch wenig übrig. Der Krieg ist heute salonfähiger als je zuvor und die, die dagegen ihre Stimme erheben, werden immer stärker bekämpft.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/krieg-gegen-die-friedensbewegung

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Der Krieg vor dem Krieg


Die modernen Techniken der Massenmanipulation erinnern an die schlimmsten Alpträume George Orwells. Exklusivauszug aus „Der Krieg vor dem Krieg“.

von Ulrich Teusch

Wes Geistes Kind jemand ist, das erkennt man nicht nur daran, was er schreibt, sondern auch daran, was er weglässt. Die Geschichtsschreibung der Medien zum Beispiel lässt mit Vorliebe alles weg, was nicht ins Bild passt. Menschenrechtsverletzungen der früheren Ostblock-Staaten — ja; Menschenrechtsverletzungen der CIA — nein. Die USA als Befreier vom Hitler-Faschismus — ja; die Rolle der Roten Armee bei der Beendigung des Zweiten Weltkriegs — nein. Der Schriftsteller George Orwell vermerkte zum Thema selektive Geschichtswahrnehmung hellsichtig: „Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft, wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“ Ohne aufgeklärtes historisches Bewusstsein können wir weder die Gegenwart noch die Zukunft autonom und friedlich gestalten. Wir müssen daher die Macht über unsere eigene Geschichte wiedergewinnen!

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-vor-dem-krieg

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Die Kriegshetzer


Mit einer neuen „Doku“ betreibt das ZDF Kriegsvorbereitung gegen Russland in einem nie dagewesenen Ausmaß.

von Nicolas Riedl

Am 1. August 2019 veröffentlicht das ZDF eine Dokumentation mit dem Titel „Alte Bündnisse, neue Bedrohungen: Deutschlands Rolle in der NATO und der Welt“. Mit einer bis dato nicht dagewesenen Kriegseuphorie soll der deutsche Michel auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet werden. Dieser Krieg wird regelrecht herbeigesehnt, die Aufrüstung Deutschlands heraufbeschworen, die Fakten werden so zurechtgebogen, dass sie ins Narrativ passen und Fake-News umhergewirbelt, als seien sie Granatsplitter. Diese Dokumentation ist nicht nur geschichtsvergessen und ein Urinstrahl auf die Gräber von 27 Millionen sowjetischen Kriegstoten im Zweiten Weltkrieg, sondern auch ein Völkerrechtsverbrechen und Frontalangriff auf den Frieden! Der nachfolgende Verriss liest den mit Tarnfleck bekleideten, zu NATO-Schreihälsen mutierten Mainzelmännchen die Leviten.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/die-kriegshetzer

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Die Realitäts-Verdreher


Wer die Wahrheit über den Maidan-Putsch und die jüngere Geschichte der Ukraine erfahren will, sollte die ARD weiträumig meiden.

von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer

Die Tagesschau meldet: „Der ukrainische Präsident Selenskyj kann sich nach der Wahl auf eine breite Machtbasis im Parlament stützen. Die jungen, unerfahrenen Abgeordneten sind Chance und Risiko zugleich. (…) Damit steht der Ukraine ein großes politisches Experiment bevor“. Solche Abziehbildchen von Politik und ukrainischer Realität sind nur scheinbar einmalig tumb. Tatsächlich verklebt die Tagesschau seit Juni 2019 nur ähnlich anspruchslose Betrachtungen über das politische Leben in unserem osteuropäischen Nachbarland — falls sie nicht lieber gleich gar nichts vermeldet. In ihrer jahrelangen Propagandaattacke auf das Kurzzeitgedächtnis des deutschen Publikums hat sie diesem schließlich schon erfolgreich das Märchen eingetrichtert, der Maidan-Putsch sei eine demokratische Neuausrichtung der Ukraine gewesen, ein Aufstand der Unterdrückten; die Demokratie sei nun nur noch den „Pro-Russen“ in der Ost-Ukraine beizubringen und die Krim wieder ukrainisch zu machen.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/die-realitats-verdreher

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Russophobie und Größenwahn


In einer neuen „Doku“ erklärt das ZDF Russland und China zu den größten Bedrohungen unserer Zeit, gegen die nur militärisch anzukommen sei.

von Stefan Korinth

Die etablierten Medien sind die zentrale Korsettstange der öffentlichen Anti-Russland-Agenda. Leider fällt besonders das öffentlich-rechtliche Fernsehen wiederholt mit einseitigen politischen Beiträgen zum Thema Russland auf. Aktuell sendete das ZDF am 1. August 2019 eine „Dokumentation“, die unverfroren wie selten das Feindbild Russland konstruiert und die Bürger auf Aufrüstung und Krieg einschwört. Die Filmemacher arbeiten dabei mit Mitteln, die sie dem russischen Staatsfernsehen im umgekehrten Fall sofort als „Propaganda“ vorwerfen würden.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/russophobie-und-grossenwahn

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Die Medien spielen Krieg


Die Mainstream-Medien schüren Kriegsstimmung gegen Russland, verbreiten Propaganda und erklären Russia Today zum „Feindsender“.

von Ivan Rodionov

Aufklärung zu delegitimieren, ist eine ganz wesentliche Strategie im Medienkrieg. So erging es auch RT Deutsch, einem russischen Sender, der immer wieder mal blinde Flecken der üblichen westlichen Presseberichterstattung aufzeugt. Der Vorwurf, ausgerechnet diese Form der Gegenöffentlichkeit sei „Propaganda“, ist natürlich besonders peinlich, wenn sie von notorischen Kampfsendern des bellizistischen westlichen Establishments kommen — etwa dem ZDF, das unlängst durch besonders unsachliche Kriegshetze auffiel.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/die-medien-spielen-krieg

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Der ewige Krieg gegen Russland


Im Kampf gegen die „rote Gefahr“ verkommt selbst Entspannungspolitik zum Mittel der Eskalation. Exklusivabdruck aus „Der Griff nach Eurasien“.

von Hermann Ploppa

Mit großer Beunruhigung sehen wir, wie die Kriegsvorbereitungen gegen Russland gnadenlos vorangehen. Truppen sind unablässig auf den Weg zur russischen Grenze. Währenddessen sollen die Atomwaffen, die im deutschen Büchel gelagert werden, erneuert und ausgetauscht werden. In diesem Zusammenhang wird oft eine Abkehr von der guten alten Entspannungspolitik beklagt. Damit sind wir bereits auf ein irreführendes Narrativ hereingefallen. Die sogenannte Entspannungspolitik war auch nur eine Kriegsführung mit subtileren Mitteln. Spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, nach der Entmachtung aller Gefolgsleute des früheren US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, haben die diskreten Eliten der USA unablässig nur ein Ziel vor Augen gehabt: die eurasische Kontinentalplatte mit ihren immensen Reichtümern und ihrer Wirtschaftskraft unter die eigene Regie zu bekommen.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-ewige-krieg-gegen-russland

Standard
Fremdes..., Journalistisches...

Der Propaganda-Krieg


Neben militärischen Drohgebährden und wirtschaftlicher Strangulierung setzen die USA vor allem Medienhetze ein, um Russland zu bekämpfen.

von Hannes Hofbauer

Wenn es gleichgültig wäre, was „Schreiberlinge“ Tag für Tag in ihre Notebooks tippen — wie ließe sich dann erklären, dass Machthaber fast immer und überall versuchen, auf Journalisten Einfluss zu nehmen? Dass sie die Kontrolle über die Medien suchen, die ihrerseits Kontrolle über die Köpfe von Millionen Menschen ausüben? Neben militärischer Aufrüstung — so ziemlich das Einzige, worin die USA wirklich die Größten sind — und Wirtschaftssanktionen, die eine Form lautloser Kriegsführung darstellen, gewinnt eine dritte Kriegstechnik immer mehr an Bedeutung: die kriegsvorbereitende und -begleitende Medienmanipulation. Hannes Hofbauer, Autor von „Feinbild Russland“, dokumentiert die Tätigkeit der Task Forces für „strategische Kommunikation.“

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-propaganda-krieg

Standard
Fremdes..., Journalistisches..., Seelisches...

Der Wahnsinn der Normalität


Es ist scheinheilig, die Kriege zwischen Staaten zu verdammen — und den Krieg im gesellschaftlichen Alltag zu übersehen, der unsere Kinder und uns unserer Selbstwahrnehmung und unseres Mitgefühls beraubt.

von Birgit Assel

Der Artikel vom Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke, der kürzlich im Rubikon erschien, hat mich sehr berührt. Sein Mut, seine persönliche Situation und seine Kindheitsgeschichte öffentlich zu machen, beeindruckte mich tief. Tagtäglich werden kleine Menschen verängstigt, zu etwas gezwungen, traumatisiert. Aus diesen kleinen Menschen werden gebrochene Erwachsene. Und aus jenen, die sich dieser Verletztheit nicht stellen, entsteht eine entfremdete Gesellschaft, die weder sich noch den Planeten, auf dem sie lebt, zu schützen oder zu lieben vermag. Sie fühlt sich selbst nicht mehr und hat damit auch den Zugang zu dem verloren, was wahr und richtig ist. Es ist höchste Zeit, endlich über Trauma zu reden!

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-wahnsinn-der-normalitat-2

Standard
Fremdes...

Träumen wir größer!


In Zeiten mausgrauer Realpolitik wagt der Rubikon den Aufbruch und die Utopie. „Helft uns, zu träumen! Helft uns, zu helfen!“, lautet Florian Ernst Kirners Appell an die Leserschaft.

von Florian Kirner

Alternativer politischer Journalismus ist oftmals eine Schule des Missmuts. Kritiker der gewiss kritisierenswerten herrschenden Verhältnisse agieren nicht selten nach dem Motto: „Je schlechter sich der Leser nach der Lektüre fühlt, desto besser das Magazin“. Die meisten können sich die totale Apokalypse dabei weitaus besser vorstellen als die Utopie jener gerechteren Welt, in der wir alle leben wollen. Deshalb versucht der Rubikon beides: Grabreden auf das Alte zu halten und zugleich Geburtshelfer des Neuen zu sein. Wir müssen mit der schonungslosen Analyse der vielen schlimmen Fehlentwicklungen unserer Zeit beginnen — dürfen bei diesen aber nicht stehen bleiben. Denn politische Negativität lähmt, wo wir doch alle das Gegenteil von Lähmung bräuchten: die Kraft für einen umfassenden Aufbruch. Helft uns, zu träumen! Helft uns, zu helfen!

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/traumen-wir-grosser

Standard
Fremdes...

Hinter dem Horizont


Jugendredakteur Nicolas Riedl berichtet, was ihn am Rubikon fasziniert — und warum das Team eine Pause und Ihre Unterstützung verdient hat.

von Nicolas Riedl

Was ist der Rubikon eigentlich? Was macht ihn aus und welche Säulen tragen dieses Projekt? Jedenfalls sind es nicht nur brüchige, antike Säulen. Im Gegensatz zu den allermeisten vergleichbaren Medienprojekten hat der Rubikon eine Jugendredaktion. Jüngere können dort schreiben, was sie bewegt, ohne von den Altvorderen zuvor zurechtgebogen zu werden. Unser Autor stolperte vor zwei Jahren beim Rubikon herein und fasste seither Tritt — als einer der aktivsten Stammautoren. Auch scheinbar Nimmermüde wie das Rubikon-Team brauchen jedoch ab und zu eine Auszeit. Wir machen ab jetzt für drei Wochen Pause, lassen Wissenshungrige aber nicht ganz ohne Lesestoff. Und keine Sorge: Wir treten nur zurück, um Anlauf für einen höchst aktiven Sommer zu nehmen. Damit wir dabei auch wirtschaftlich Rückenwind haben, bitten wir unsere Leserinnen und Leser um ihre Mithilfe. Denn nur zusammen können wir auf der unbequemeren Seite des Rubikon bestehen.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/hinter-dem-horizont

Standard