Journalistisches...

Hurra, endlich Arbeit!


Strafgerichtshof in Den Haag erlebt dank Syrien-Krieg Jobwunder.

Um der derzeit großen Flut an Völkerrechtsverstößen Herr zu werden, hat der internationale Strafgerichtshof in Den Haag am gestrigen Tag die Schaffung von 150 neuen Richterstellen beschlossen. Damit werden die Stellen mehr als verzehnfacht. Haftbefehle gegen die allermeisten westlichen Politiker wurden bereits erlassen.

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Befrieden wir die Parlamente!


Wider die Kriegstreiber und ihre Politik.

Die geopolitische Lage ist laut Friedensforschern dieser Tage so gefährlich wie seit der Kuba-Krise nicht mehr: Die Westmächte stehen kurz davor, Russland in einen Krieg zu verstricken, der umgehend zum Flächenbrand werden könnte. Und die große Politik? Unsere „Volksvertreter“? Die verbreiten willfährig Kriegslügen und befürworten völkerrechtswidrige Aggressionen bereits „präventiv“. Es ist daher an der Zeit, die Parlamentarier daran zu erinnern, wer der Souverän im Lande ist. Nämlich wir, nicht sie! Zeit, aktiv zu werden gegen Kriegslügen, Kriegstreiberei und Kriegspolitiker. Hier ein Vorschlag von Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke, der, wenn er die Masse ergreift, für großen Wirbel im Parlament sorgen wird. Frei nach der Devise: Guerilla statt Resignation und Apathie!

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/befrieden-wir-die-parlamente

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Der Krieg beginnt


Der Krieg gegen Russland hat auf syrischem Boden begonnen.

von Karin Leukefeld

Seit Tagen hat Syrien auf einen angekündigten Angriff der Streitkräfte von USA, Frankreich und Großbritannien gewartet, schreibt Karin Leukefeld aus Beirut. Mit Syrien warteten der Libanon und die ganze Region. Der Westen, der diese völkerrechtswidrige Aggression von langer Hand geplant und das Land bereits im Vorfeld zwischen den „Siegermächten“ aufgeteilt hat, hatte in den letzten Tagen und Wochen nichts unversucht gelassen, die Lage zu eskalieren. Der nun begonnene Krieg richtet sich zwar gegen Syrien, zielt aber auch und vor allem auf Russland ab, gegen das eine Aggression ebenfalls in Vorbereitung ist.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-beginnt

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Ein Jahr Rubikon


Eine Leistungsbilanz.

Dass es ein Magazin wie den Rubikon dringend bräuchte, fanden sehr viele Menschen schon ganz lang. Ein Magazin, das seine Verankerung im Internet hat, aber gewisse Grundregeln des Journalismus alter Tage beherzigt. Ein Magazin, das ohne Scheuklappen und Denkverbote einem breiten Spektrum von Meinungen als Plattform dient — ohne deswegen beliebig zu sein oder auf jeden noch so plumpem Hoax hereinzufallen. Ein Magazin, das nicht in den Grabenkämpfen der alten Linken verhaftet ist, aber sehr wohl den Grundprinzipien des Humanismus.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/ein-jahr-rubikon

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Happy Birthday, Rubikon!


Der Rubikon hat Geburtstag. Zeit, sich zu fragen, wohin die Reise geht.

Am 24. März 2017 erblickte der Rubikon das Licht der Welt. Seitdem fanden sich immer mehr Menschen zusammen, um das „Magazin für die kritische Masse“ zu unterstützen und zu beleben. Was haben sie zustande gebracht? Ein kleines Fazit.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/happy-birthday-rubikon

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Happy Birthday, Humanismus!


Wie ich als Jugendlicher den Rubikon „von innen“ erlebe.

Heute feiert der Rubikon seinen ersten Geburtstag. Und wenngleich nicht von Anfang an, so ist Jugendredakteur Aaron Richter doch seit Juni 2017 mit von der Partie. Dass es dazu kommen würde, hätte er sich bis kurz davor nicht erträumt.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/happy-birthday-humanismus

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Triptychon in Prosa


Die Welt ist bunt. Zumindest, wenn man genauer hinsieht.

Ist diese Welt in ihrem Grau-in-Grau eigentlich noch zu ertagen? Wie schafft man es, in Zeiten drohenden Krieges und globaler Zerstörung nicht aufzugeben? Nicht einfach zum „Automatenmenschen“ und damit selbst farb- wie konturlos zu werden? Jens Wernicke plädiert für einen Perspektivwechsel und mehr Menschlichkeit und Nahbarkeit in unserem Alltag. Denn diese bringen die Farbe in unser Leben und Erleben zurück, führen zurück zu eigener Lebendigkeit und gelegentlich sogar dem kleinen, großen Glück.

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