Fremdes..., Seelisches...

Freunde


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2 Gedanken zu “Freunde

  1. Sehr geehrter Herr J. Wernicke, ___ 07.01.2023
    ich beziehe mich auf den Artikel „mein Weg in’s Leben“ – da ich selber Betroffener bin (geb. 1958 und wg. post-traumatischer Störung berufsunfähig geworden seit 2018); und ich beziehe mich vor allem auf den Satz (zuletzt unten): „dieser Artikel erscheint gegen (?) den ausdrücklichen Wunsch der Redaktion in der hier vorliegenden Fassung; die Verantwortung für ihn im Sinne des Presserechts trage ich ganz allein“;
    es ist jammerschade, dass die Redaktion bisher diesem Artikel offenbar nicht die notwendige Anerkennung gab; … seit mehreren Tagen arbeite ich (fast ununterbrochen – auch im Schlaf) an diesem Artikel und stelle fest, er ist mit meinem Erleben synchronisiert, um daran jedoch (wg. meiner eigenen Lebens-Erfahrung) keine „kleine paranoide Episode“ mehr zu bekommen, wie mir das vielleicht früher sicherlich passiert wäre, als ich noch unerfahren war, wenn ich sehe, dass oft sogar die Wort-Wahl und die Schilderungen der seelischen Wandlungs-Ereignisse mit den meinigen (!) übereinstimmen (als hätte ich vieles davon selber geschrieben – das ist wirklich unglaublich – wahr); … ich habe somit Ihren Text mehrfach (und höre auch noch nicht damit auf) von oben nach unten, von unten nach oben, von rechts nach links, außen nach innen und von innen nach außen sowie vor und zurück hin- und wieder durchgelesen, analysiert und auf mich aus allen mir bisher möglichen Richtungen wirken lassen – erfahren, erlebt und genossen, geträumt – sowie für mich selber und (!) mit Ihnen mitgelitten; … ich bin noch nicht damit fertig; ich halte den Text für das insgesamt Wichtigste und Bedeutendste, was genau zur rechten Zeit (!) sprachlich erscheint – um (zumal unter den ausführlichen Quellen-Nachweisen) unverzichtbar zu werden – für uns ALLE; … an dieser Stelle stehe ich vor Ihnen wie SALIERI vor der Frau Mozarts, als sie ihn nach seiner Meinung fragt – wenn er verstummt, sich „ver“-hält, indem er die Partituren einsieht, die von MOZART kommen; … er kann es nicht ausdrücken, die Blätter fallen von ihm ab und er äußert lediglich (im Film Amadeus): „überirdisch“; … daher möchte auch ich Ihnen von Herzen danken – ich war früher regelmäßig in Lindau und arbeitete dort mit Léon WURMSER; … lebte er noch – würde er Ihnen wahrscheinlich noch mehr Liebe gegeben haben können, als was jetzt in der Not weiterführt … ja- weiterführen muss, denn die Kerze kann ihr Licht an Sie (!) weitergeben – sie zieht uns hinan; ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Bewegung – und verbleibe mit herzlichen Grüßen (!)
    Ihr dankbarer Rezipient – Thilo Büttner [Chemnitz in Sachsen];

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