Journalistisches...

Der Niedergang des Journalismus


Lügenpresse“ hier. „Kampfpresse“ dort. Die Medien stehen zurzeit massiv in der Kritik. Der Bürger fühlt sich oft weniger informiert als manipuliert. Aber irgendwie ist man gleich unseriös, dumm oder gar rechts, wenn man die Medien kritisiert. Da wird systematische Medienkritik als pauschale und also intellektuelle Fehlleistung abgetan. Und da wird denjenigen, die auf die politische Ökonomie der Medien verweisen, entgegnet, wer von „Gleichschaltung“ spreche, relativiere mehr oder minder den Holocaust. Komisch nur, dass unter derlei Diskurs- und Denkverboten unerklärlich bleibt und bleiben muss, was zwischen Massenmedien und Bevölkerung gerade am Schieflaufen ist. Wieso vertrauen die Menschen den Medien immer weniger? Zu ihrer Einschätzung auf diese Frage sprach Jens Wernicke mit der in diesem Jahr mit dem Alternativen Medienpreis bedachten Journalistin Gaby Weber, die unter anderem für die ARD als Auslandskorrespondentin tätig ist.

Weiterlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=28254

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