Journalistisches...

Whistleblower: Staatsfeinde der Postdemokratie


Whistleblower werden wie Staatsfeinde verfolgt: Staaten hetzen Geheimdienst und Justiz auf sie. „Verrat“, ja, „Landesverrat“ hätten sie begangen, liest man dann allerorts. Aber wieso eigentlich? Und: Verrat an was? Wagt man den Blick hinter bzw. durch die Matrix der uns täglich umgebenden Propaganda, deutet sich die Antwort auf diese Fragen bereits an. Könnte es womöglich sein, dass die „Demokratie“, in der wir vermeintlich leben, vor allem eines, nämlich: die Inszenierung pseudo-demokratischer Zustände als demokratischer betreibt, und daher gar nicht umhin kommt, jeden, der die Mächte, die im Hintergrund des uns Präsentierten ihre Interessen verfolgen, als auch solche benennt und entlarvt, der auf ihre „Absprachen“ und menschenverachtenden Praxen aufmerksam macht, als „Extremisten“, „Terroristen“, „Verräter“ oder „Staatsfeinde“ verfolgen muss, um das Undenkbare undenkbar zu belassen? Dass also „die Wahrheit“ bekämpft werden muss, weil sie die allseits geteilte „Demokratie-Illusion“ zerstören würde und zerstören muss? Von Rainer Schreiber und Jens Wernicke.

Weiterlesen: http://le-bohemien.net/2015/08/01/warum-die-postdemokratie-whistleblower-zu-staatsfeinden-erklaert/

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