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Inside IS: 10 Tage im „Islamischen Staat“


Der sogenannte „Islamische Staat“ ist das größte Terror-Phänomen unserer Zeit. Für die meisten scheint er aus dem Nichts gekommen zu sein. Doch ist dem wirklich so? Und wie gefährlich ist der „IS“? Zu diesen Fragen sprach Jens Wernicke mit dem Publizisten und ehemaligen Medienmanager Jürgen Todenhöfer​.

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Alternative Version: http://www.wiwo.de/politik/ausland/zehn-tage-im-islamischen-staat-wenn-der-is-islam-ist-ist-der-ku-klux-klan-das-christentum/11677950-all.html

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Die Antisemitismus-Kampagne gegen links


Auf Erhebungen und Widerstand reagieren das System stets mit Spaltungs- und Diskreditierungsversuchen wider die politische Opposition. Da ist, so wird behauptet, die Friedensbewegung dann mal eben „Querfront“, besteht der Blockupy-Protest aus einem Haufen gefährlicher „Radikaler“ und „Extremisten“ und wird ein zu Gentrifizierung forschender Wissenschaftler zum „Terroristen“. Und da ist eine Anti-NATO-Position eben „antiamerikanisch“ und friedenspolitisches Engagement durch „Antisemitismus“ bestimmt. Und überhaupt sind viele linke Kritiken an den bestehenden Verhältnissen eigentlich antisemitisch konnotiert. Jens Wernicke sprach hierzu mit dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gehrcke, der in einem aktuellen Buch eine Rufmordkampagne vermittels des Antisemitismus-Vorwurfes konstatiert.

Weiterlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=25805

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Die unsoziale Lage der Jugend im Land


„Deutschland geht es so gut wie nie zuvor“, lässt die Regierung verlauten. Das Land strotze nur so vor Wirtschaftskraft, Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Auftretende Probleme hätten ihre Ursachen daher niemals „im System“, sondern stets in den Betroffenen selbst. Sie lebten einfach bereits zu lange im Überfluss und litten daher an verfehltem Anspruchsdenken, wiesen individuelle „Vermittlungshemmnisse“, „Passungsprobleme“ oder gar grundsätzliche Defizite in Bezug auf ihre „Ausbildungsreife“ sowie „Disziplin, Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft“ auf. Eigentlich sei alles bestens im Land – zumindest, sieht man von dessen furchtbaren Einwohnerinnen und Einwohnern einmal ab. Doch stimmt das auch? Zur sozialen Lage von Jugendlichen jenseits solch würdeverletzend-euphemistischer Verteidigungsrhetorik sprach Jens Wernicke mit Helmut Weick, Mitinitiator verschiedener Bündnisse gegen Ausbildungsplatzmangel und Jugendarbeitslosigkeit sowie der Kampagne für ein Grundrecht auf Ausbildung.

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Sozialer Fortschritt statt globales Wettrüsten


Die NATO probt bereits den Krieg gegen Russland. Ebenfalls sind die NATO-Mitgliedsländer dazu angehalten, ihre Militärausgaben in den nächsten Jahren massiv zu erhöhen. Anlässlich des heutigen „Globalen Aktionstages gegen Rüstungsausgaben“ sprach Jens Wernicke mit Lucas Wirl, dem Geschäftsführer der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit e. V. zu diesen Entwicklungen.

Weiterlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=25710

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Der Rassist in uns


Seit dem 11. September 2001 ist „der Islam“ zur weltweiten Bedrohung avanciert. Seither steht jeder Moslem unter Generalverdacht, und denkt, wer das Wort Terrorist hört, in aller Regel umgehend an einen bärtigen Turban-Träger und nicht etwa mehr an die ETA, RAF oder IRA. Dass hierdurch inzwischen ein antimuslimischer Rassismus zu gesellschaftlicher Hegemonie gelangen konnte, wird kaum je thematisiert. Wie auch, dient derselbe den Mächtigen im Land doch zur Revitalisierung nationaler Identität, zur Legitimation von Grundrechteabbau, zur Ablenkung von sozialen Verwerfungen sowie als Projektionsfläche für die Wut und Ohnmacht im Volk? Zum alltäglichen Rassismus und dessen gesellschaftlicher Funktion sprach Jens Wernicke daher mit Iman Attia, die zu diesen Fragen seit Langem forscht und lehrt.

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Sind nicht doch Putin und Russland der eigentliche Feind?


In der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wird seit jeher über Faschismus diskutiert. Auslöser einer aktuellen und zudem hitzigen Debatte ist nun allerdings ausgerechnet die Ukraine-Krise, die die Frage aufwarf, inwiefern nicht eigentlich … doch Putin und Russland das eigentliche Problem weil quasi-faschistisch seien. Jens Wernicke sprach hierzu mit Daniel Leon Schikora, Mitglied in der Rostocker Ortsgruppe der VVN-BdA.

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Islamischer Staat: „Es geht um Armut, nicht um Religion“


Der Islam sei angetreten, die Weltherrschaft zu erringen, verlautet es unisono aus fast allen Gazetten. Viel diskutiert wird dabei auch die „Terrororganisation“ Islamischer Staat. Doch um was handelt es sich dabei eigentlich? Und von welchem Himmel fiel es auf uns? Ein Gespräch mit dem Friedens- und Konfliktforscher Werner Ruf.

Weiterlesen: http://le-bohemien.net/2015/03/31/islamischer-staat-es-geht-um-armut-nicht-um-religion/

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