Journalistisches...

Rechtsruck in der AfD


Björn Höcke ist das Gesicht und Aushängeschild der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Thüringen. Mit ihm als Spitzenkandidaten erhielt die Partei bei den letzten Landtagswahlen 10,6 Prozent der Stimmen und sitzt seitdem mit einer Fraktion von elf Abgeordneten im Erfurter Landtag. Der Gymnasiallehrer hatte die AfD bereits als „identitäre Kraft“ und „letzte evolutionäre Chance für unser Land“ bezeichnet und eine „Zeit der Gleichschaltungstendenzen“ ausgemacht, auf die unter anderem mit einer „Aussetzung des Schengener Abkommens“ sowie einer „Einschränkung des Asylrechts“ reagiert werden müsse. Mit der „Erfurter Resolution“ wagt die erstarkende Rechte um ihn beim Landesparteitag in Arnstadt nun den offiziellen Umsturzversuch in der Partei und kritisiert, dass sich die Partei mehr und mehr „dem Technokratentum, der Feigheit und dem Verrat an den Interessen unseres Landes“ anpasse. Zum Thema sprach Jens Wernicke mit Andreas Kemper, Autor der FES-Studie „Keimzelle der Nation? Familien- und geschlechterpolitische Positionen der AfD“.

Weiterlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=25419

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