Journalistisches...

Krieg um die Köpfe


Deutschland rüstet nicht nur im Äußeren auf – auch im Innern vollzieht sich eine Entwicklung gen Militarisierung des Zivilen, des Denkens, Handelns und der Bildung etwa – eine ideologische Mobilmachung also, die auf die Erhöhung der Kriegsbereitschaft der Deutschen zielt. Auf dem Kongress mit dem Titel „Krieg um die Köpfe: Der Diskurs der Verantwortungsübernahme“, der vom 5. bis 8. März in Berlin stattfindet, wollen Psychologinnen und Psychologen die Einstimmung der Bevölkerung auf die scheinbare Notwendigkeit und Unausweichlichkeit der Beteiligung an Kriegen analysieren und kritisieren. Jens Wernicke sprach hierzu mit Klaus-Jürgen Bruder, einem der Veranstalter.

Weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/44/44035/1.html

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