Journalistisches...

Wider den Bildungsmarkt


Dass Bildung immer mehr zur Ware wird, ist der interessierten Fachöffentlichkeit seit Langem bekannt. Aber auch Schüler, Studierende und Lehrpersonal spüren mehr und mehr den Ökonomisierungsdruck. Da gibt es immer mehr Wettbewerb, immer mehr Druck, immer knappere Ressourcen, immer mehr Konkurrenz; da wurden Studiengebühren eingeführt und da entwickelte die OECD bereits 1996 in einem Papier eine Strategie zur schrittweisen Einführung flächendeckender Schulgelder im Land. Um auf diese Problemlage hinzuweisen, veranstaltet ein zivilgesellschaftliches Bündnis nun Mitte September eine Tagung in Berlin. Jens Wernicke sprach hierzu mit Torsten Bultmann, einem der Veranstalter.

Weiterlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=23261

Standard

Ein Gedanke zu “Wider den Bildungsmarkt

  1. Julia Weiss schreibt:

    Wie genau ist dieses Interview entstanden? Tatsächlich mündlich? In einem Interview erwartet man ja eigentlich eine klare, weil gesprochene Sprache. Hier aber ist jede Aussage so verschachtelt, verbürokratisiert, verbandwurmt, dass nicht zuletzt der Interviewte selbst sich darin öfter verirrt. Vielleicht sollte man wenigstens die schlimmsten Schnitzer beseitigen: „Der Begriff „Marktsimulation“ bedeutet dabei, dass mir folgender Gedanke von besonderem Wert ist:…“ Schade um den wichtigen und interessanten Inhalt; es vergeht einem beim Lesen die Lust daran.

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